Sommerbockjagd als Hannoveraner oder 4 kleine Nachsucherapporte von der Jagdaufsicht im Kanton Solothurn

Alena von dem Hirschschwand
Alena von dem Hirschschwand

Fallwild Nachsuche

5.Juni 2012  Zeit 17.50h / 18.00h

Im Nachbarrevier wurde uns eine Kollision mit Rehwild gemeldet. Der zuständige Schweisshundeführer war leider Ortsabwesend, und wir haben diesen Einsatz übernommen. Schweiss nichts? Schnitthaare nichts ..... ein Tropfen Schweiss mitten auf der Strasse?

Ein Ortskundiger Jäger kam mit. Wir haben den Automobilisten und einen weiteren Posten auf der Kantonsstrasse ( im Wald) platziert, um den Verkehr wenn nötig anzuhalten.

Der Anschuss ( wenn wir den so nennen können ) wurde auf dem heissen Asphalt vom Hund kaum angezeigt, jedoch für den Fluchtweg hat sich der Hund auf dem Gras- Streifen sehr interessiert, und der uns nun bekannte Abgang / Spur war auch kein Problem.

Die Rehe haben 2x die Strasse gequert, und wurden als gesund befunden. Unser Gedanke: Aeserblessur vom Aufschlag war die Vermutung. Der Hund hatte diese Spur über 1.1km nachverfolgt, bis wir beim Autobahnzaun der A1 die Suche abgebrochen haben, weil dieses Reh scheinbar keine grossen Nachteile aus diesem Ereignis zu befürchten hatte. Kein Schweiss auf der Fährte, kein Wundbett, nichts! Suche abgebrochen, Ruhe im Einstand einkehren lassen.

 

Fallwild- Nachsuche 

23.7.2012   Zeit 07:20 Uhr

In der Region Luterbach/ SO, wurde um ca 07.20h eine Rehgeiss in einem Waldstück ( Kantonsstrasse) angefahren und via Polizei an den Wildhüter weitergeleitet. Um 8.30 haben wir den Strassenabschnitt kontrolliert und weder Schnitthaare,  noch Schweiss gefunden. Keine der beteiligten Personen anwesend. Der Hund zeigte aber einen Abgang an, und hat die Spur ca. 500m verfolgt. Das Reh wechselte ca. 50-60m entfernt in das Waldstück hinein, und lief mehr gegen rechts, bis zum übernächsten Waldweg. Der Nachsuchehund konnte diese Strecke nachverfolgen, obwohl weder Schweiss, weder noch Anzeichen oder Wundbetten zu finden waren. Somit wurde angenommen, dass es sich nicht um eine gravierende Verletzung handeln könnte ?. Dies hat sich auch bestätigt, weil 2 Rehe von der Begleitperson gesichtet wurden, und nicht als krank angesprochen wurden. Nach 2 Tagen konnten wir diese 2 Rehe wiederum im Feld beobachten, und das eine Reh hat hinten leicht geschont. Auf einen Abschuss haben wir verzichtet, könnte ev. ein Kitz haben, behalten aber das Duo noch im Auge.

 

Mi 29.7.2012 In der Region Solothurn Zeit 20.50h Schuss/ Meldung erhalten 21.10h

Wetter: heiss und schwül

Nach 21.00h wurde uns ein Fehlschuss auf einen Jährlings-Bock in der Region gemeldet. Umgehend wurde die Ausrüstung und die Anreise angetreten. Bock nicht auffindbar. Im inzwischen finsteren Tannenwald konnte der Schütze weder den Anschusspunkt,  noch den genauen Standort des beschossenen Bocks ausmachen. Die Nervosität hatte den jungen Schützen stark beansprucht. Um 21.35 wurde der Hund im finsteren Tannwnwald zur Vorsuche angesetzt, und erfolgreich konnten wir ( 3 Begleiter mit Taschenlampen) nach einigen Metern am straffen Riemen dem Hund folgen. Die Nachsuche-Strecke verlief pendelnd im bewachsenen Waldboden hin und her, bis wir nach ca. 100m den mit einem tiefen Schuss verendeten Bock behändigen konnten. Suchenheil.

Fazit war: Ohne Vorsuchetraning bereits als Junghund, und ohne den Finderwillen der Hündin, hätten wir hier nie zum Stück gefunden.

 

Do 2.8.2012 In der Region Sololthurn Zeit 20.40h Schuss, und Meldung ca. 20.45h

Wetter: heiss.

Ein Freund hatte Weidmannsheil, fand jedoch am Anschuss weder den Bock,  noch den Ausschuss oder Schnitthaare. Wir machten uns umgehend auf den Weg, um nicht in die herannahende Finsternis zu gelangen. Um 21.05 eingetroffen wurde gleich die Anschussposition und deren Vorgeschichte erklärt. Distanz, Kaliber 7x64 und Flugbahn waren alles bestens. Der ungefähre Anschuss mit Tempotuch markiert ( vorbildlich). Fluchtrichtung unbekannt? Kein Problem, den haben wir gleich. Die Vorsuche ergab jedoch keine genaue Anschusslage? Ein Ausschuss musste jedoch der Hunde weit hinter dem markierten Standort des Bocks ausgemacht haben. Beim umgehen der markierten Position fand der Hund eine Fluchtfährte, und quittierte dies mit starkem ziehen und verfolgen der Spur. Somit war klar, wir sind auf Kurs. Nach ca. 70-80m war der Hund vor der heran nahenden Dunkelheit beim Stück, welches leider keinen Kammerschuss hatte, und deshalb noch einen kurzen Fluchtspurt hingelegt hatte. Suchenheil

Alena von dem Hirschschwand
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Kommentare: 10
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